Bikesharing in Gemeinden erfolgreich umsetzen

Ein Fahrrad nutzen, ohne eines besitzen oder mitnehmen zu müssen: Bikesharing schafft ein flexibles Mobilitätsangebot für die Bevölkerung, Pendler:innen und Gäste. Bei guter Planung ergänzt es den öffentlichen Verkehr auf der „ersten und letzten Meile“ und bietet eine unkomplizierte Lösung für alltägliche Wege.

Flexible Ergänzung

Bikesharing schließt Lücken zwischen Haltestelle und Ziel und erweitert das bestehende Mobilitätsangebot.

Passende Lösungen

Vom einzelnen Transportrad bis hin zu einem regionsweiten Angebot mit Fahrrädern und E-Bikes sind verschiedene Modelle möglich.

Verlässlicher Betrieb

Eine einfache Ausleihe, gut gewartete Fahrräder und geeignete Standorte sind entscheidende Erfolgsfaktoren.

305 Millionen Euro pro Jahr

So hoch ist laut einer europaweiten Studie  der jährliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Nutzen von Bikesharing.

Was ist Bikesharing?

Beim Bikesharing stehen Fahrräder mehreren Personen für eine kurzfristige Nutzung zur Verfügung. Je nach System können die Räder an festen Stationen, innerhalb gekennzeichneter Abstellbereiche oder flexibel in einem definierten Gebiet ausgeliehen und zurückgegeben werden. Neben klassischen Fahrrädern werden auch E-Bikes und Transporträder eingesetzt.

Bikesharing unterscheidet sich somit vom klassischen Fahrradverleih: Während Leihräder häufig für mehrere Stunden oder Tage gemietet werden, etwa für touristische Ausflüge, ist Bikesharing vor allem auf spontane und wiederkehrende Alltagswege ausgerichtet.

Ein Bikesharing-Angebot kann sehr unterschiedlich organisiert sein: Die Bandbreite reicht von großen Stationsnetzen bis zu einzelnen Fahrrädern oder Transporträdern, die über eine digitale Plattform oder bei lokalen Betrieben ausgeliehen werden können. Entscheidend ist nicht die Größe des Bikesharing-Systems, sondern dass es zu den Wegen und Bedürfnissen vor Ort passt.

Bikesharing ergänzt Bus und Bahn

Besonders an Bahnhöfen, Bushaltestellen und Mobilitätsknoten ist Bikesharing eine wertvolle Option. Es ermöglicht die flexible Absolvierung der ersten oder letzten Meile mit dem Fahrrad. Dadurch werden auch Ziele erreichbar, die nicht unmittelbar an einer Haltestelle liegen.

In der österreichische Sharing-Strategie gelten geteilte Mobilitätsangebote als wichtiger Baustein eines vernetzten und praktikablen Mobilitätssystems. In Kombination mit dem öffentlichen Verkehr können Sharing-Angebote die Erreichbarkeit von Orten und Personengruppen verbessern und den Umstieg auf klimafreundliche Verkehrsmittel erleichtern.

Gut zu wissen: Bikesharing ist keine Alternative zu einem attraktiven öffentlichen Verkehrsangebot oder einer sicheren Radverkehrsinfrastruktur. Gut befahrbare Verbindungen, übersichtliche Kreuzungen und sichere Abstellbereiche sind daher wichtige Voraussetzungen für eine regelmäßige Nutzung.

© istock.com/Sergio Delle Vedove

Welche Vorteile hat Bikesharing für Gemeinden?

Ein Bikesharing-System erweitert die Mobilitätsmöglichkeiten in der Gemeinde, da der Besitz eines Fahrrads nicht vorausgesetzt wird. Davon profitieren verschiedene Gruppen:

  • Pendler:innen legen den Weg zwischen Bahnhof oder Bushaltestelle und Arbeitsplatz mit dem Leihrad zurück.
  • Bewohner:innen erhalten ein zusätzliches Verkehrsmittel für Einkäufe, Termine oder Freizeitwege.
  • Jugendliche und Personen ohne eigenes Auto gewinnen an selbstständiger Mobilität.
  • Gäste und Tourist:innen erreichen Ziele in der Gemeinde ohne eigenes Fahrzeug.
  • Mitarbeiter:innen der Gemeinde und der Betriebe nutzen die Fahrräder für kurze Dienstwege.
  • Interessierte probieren E-Bikes oder Transporträder im Alltag aus, bevor sie sich für eine eigene Anschaffung entscheiden.

Ein sichtbares und einfach zugängliches Angebot zeigt außerdem, dass die Gemeinde klimafreundliche Mobilität aktiv unterstützt. Lokale Betriebe können als Standorte, Servicestellen oder Kooperationspartner eingebunden werden.

Investitionen, die sich auch volkswirtschaftlich lohnen
Eine im Jahr 2025 veröffentlichte Studie von EY im Auftrag von EIT Urban Mobility und Cycling Industries Europe beziffert den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen der europäischen Bikesharing-Systeme auf insgesamt rund 305 Millionen Euro pro Jahr. Berücksichtigt wurden dabei unter anderem Gesundheitsgewinne durch mehr körperliche Aktivität, vermiedene Luftschadstoff- und Treibhausgasemissionen, Produktivitätsgewinne durch weniger Verkehrsüberlastung sowie Beschäftigungseffekte. Laut der Studie erzielt jeder in Bikesharing öffentlich investierte Euro derzeit eine jährliche gesellschaftliche Rendite von rund 10 Prozent. Der tatsächliche Nutzen eines einzelnen Systems hängt jedoch wesentlich davon ab, wie gut es ausgelastet ist, wie gut es mit dem öffentlichen Verkehr verknüpft ist und wie gut es in das örtliche Radverkehrsnetz eingebunden ist.

Welches System passt zur Gemeinde?

Bei einem stationsbasierten System werden Fahrräder an festgelegten Standorten ausgeliehen und zurückgegeben. Die Stationen erleichtern die Orientierung und einen geordneten Betrieb. Sie eignen sich besonders für Bahnhöfe, Ortszentren, größere Wohngebiete, Ausbildungsstätten und Arbeitsplatzschwerpunkte.

Für Alltagswege ist es vorteilhaft, wenn die Fahrräder nicht zwingend an denselben Standort zurückgebracht werden müssen, sondern an einer anderen Station abgestellt werden können. Dafür sind mehrere sinnvoll miteinander verbundene Stationen nötig.

Virtuelle Stationen kommen ohne aufwendige Andockanlagen aus. Die Fahrräder werden innerhalb markierter Flächen abgestellt und beispielsweise mit einem Rahmenschloss oder einem digitalen System gesichert. Dieses Modell ist vergleichsweise flexibel und kann schrittweise erweitert werden.

Damit die Fahrräder verlässlich gefunden werden können und Gehwege frei bleiben, müssen die Abstellbereiche klar gekennzeichnet sein und in der Buchungsplattform eindeutig dargestellt werden.

Bei einem „Free-Floating-System” (in etwa: freischwebend) können Fahrräder innerhalb eines festgelegten Gebiets flexibel ausgeliehen und abgestellt werden.  Dies bietet den Nutzer:innen viel Freiheit, stellt jedoch auch höhere Anforderungen an Kontrolle, Verteilung und geordnetes Parken.

Für kleinere Gemeinden ist dieses Modell nur dann sinnvoll, wenn eine ausreichende Zahl an Fahrrädern, ein klar abgegrenztes Geschäftsgebiet und eine laufende Betreuung gewährleistet sind.

Für kleinere Gemeinden kann ein überschaubares Angebot mit einzelnen E-Bikes oder Transporträdern ausreichend sein. Die Ausleihe kann beispielsweise beim Gemeindeamt, in einem Tourismusbüro, in einem Geschäft oder in einem Gastronomiebetrieb erfolgen. Digitale Schlösser und Buchungsplattformen ermöglichen eine Ausleihe auch außerhalb der Öffnungszeiten. 

Dieses Angebot eignet sich insbesondere zum Ausprobieren, für Einkaufs- und Freizeitwege oder für die gemeinschaftliche Nutzung von Transporträdern. Das bestehende klimaaktiv mobil Angebot zum Transportrad-Sharing zeigt, dass sowohl persönliche Ausgabestellen als auch smarte Verleihboxen eingesetzt werden können.

© AEA/Johanna Singer

In sieben Schritten zum passenden Bikesharing-Angebot

Am Anfang stellt sich die Frage: Welches Mobilitätsproblem möchten Sie lösen? Handelt es sich um die Verbindung zwischen Bahnhof und Ortszentrum, um die Erreichbarkeit von Betrieben oder um touristische Wege? Oder geht es um eine Transportmöglichkeit für die Bevölkerung?

Je klarer der Einsatzzweck definiert ist, desto gezielter können Fahrradtyp, Standort und Betriebsmodell ausgewählt werden.

Analysieren Sie wichtige Ausgangspunkte und Ziele:

  • Wo wohnen und arbeiten potenzielle Nutzer:innen?
  • Welche Einrichtungen liegen außerhalb einer bequemen fußläufigen Distanz?
  • Wo gibt es Lücken im öffentlichen Verkehrsangebot?
  • Welche Wege führen über die Gemeindegrenze hinaus?
  • Gibt es Betriebe, Schulen, Freizeiteinrichtungen oder Beherbergungsbetriebe?

Um den tatsächlichen Bedarf zu erfassen, sind Befragungen, Workshops und Gespräche mit Betrieben, Verkehrsunternehmen, Tourismusorganisationen und Nachbargemeinden hilfreich.

Alltagswege enden selten an der Gemeindegrenze. Eine Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden, Verkehrsverbünden oder regionalen Organisationen kann daher den Nutzen deutlich erhöhen. Ein gemeinsames System erleichtert die einheitliche Gestaltung von Tarifen, Buchung, Kommunikation und Wartung.

Insbesondere bei Bahnhöfen und regionalen Busknoten sollte geprüft werden, welche Ziele in den umliegenden Gemeinden mit dem Fahrrad erreichbar sind.

Ein Bikesharing-Angebot kann von der Gemeinde selbst, von einem Verkehrsunternehmen, einem Tourismusverband, einem Verein oder einem professionellen Anbieter betrieben werden. Auch Kooperationen mit Wohnbauträgern und Betrieben sind möglich.

Vor der Anschaffung der Leihfahrräder müssen die laufenden Aufgaben verbindlich geregelt sein. Wer ist zuständig für: 

  • Wartung und Reparatur
  • Laden und Pflege von E-Bike-Akkus
  • Reinigung und Sicherheitskontrollen
  • Verteilung der Fahrräder zwischen den Standorten
  • Betreuung der Buchungsplattform
  • Abrechnung und Kund:innenservice
  • Versicherung und Umgang mit Schäden
  • Winterbetrieb oder saisonale Einlagerung

Gut zu wissen: Die Anschaffungskosten für die Fahrräder sind nur ein Teil der Gesamtkosten. Um ein verlässliches Angebot erstellen zu können, müssen Personal, Wartung, Software, Versicherung, Kommunikation und Ersatzbeschaffungen über mehrere Jahre hinweg berücksichtigt werden.

Gute Stationen sind gut sichtbar und sicher erreichbar. Sie liegen direkt an wichtigen Alltagswegen. Geeignete Standorte sind beispielsweise:

  • Bahnhöfe und zentrale Bushaltestellen
  • Ortszentrum und Gemeindeamt
  • größere Wohnanlagen
  • Betriebsgebiete und Arbeitsplatzschwerpunkte
  • Schulen und Ausbildungsstätten
  • Einkaufs- und Freizeiteinrichtungen
  • touristische Ziele

Die Station sollte nicht am Rand eines Parkplatzes oder hinter einem Gebäude versteckt liegen. Eine gute Beleuchtung, eine verständliche Beschilderung und ausreichend Platz für verschiedene Fahrradtypen erhöhen die Nutzungsqualität.

Je unkomplizierter Anmeldung, Buchung und Rückgabe funktionieren, desto eher wird das Angebot genutzt. Die Tarife sollten leicht verständlich sein und kurze Alltagswege unterstützen. Freiminuten, Zeit- oder Tagespreise, Jahresmitgliedschaften oder vergünstigte Angebote für bestimmte Gruppen bieten zusätzliche Anreize zur Nutzung.

Neben einer App sollte nach Möglichkeit auch ein Zugang über eine Website, eine Mobilitätskarte oder eine Servicestelle angeboten werden. So können auch Personen ohne Smartphone, Kreditkarte oder umfangreiche digitale Erfahrung das Angebot nutzen.

Ein neues Bikesharing-System braucht einen gut sichtbaren Start. Testtage, gemeinsame Ausfahrten, Einschulungen für E-Bikes oder Transporträder und Informationen in der Gemeindezeitung sowie in Betrieben und auf Tourismuskanälen schaffen Aufmerksamkeit.

Nach dem Start sollte die Nutzung laufend ausgewertet werden. Wichtige Kennzahlen sind unter anderem:

  • Zahl und Dauer der Ausleihen
  • Nutzung der einzelnen Stationen
  • Verfügbarkeit der Fahrräder
  • Wartungs- und Reparaturaufwand
  • Rückmeldungen der Nutzer:innen
  • Kosten je Ausleihe
  • saisonale und tageszeitliche Unterschiede

Auf dieser Grundlage können Standorte verändert, Fahrräder ergänzt, Tarife angepasst oder Kooperationen erweitert werden.

Gut zu wissen: In Niederösterreich gibt es bereits seit 2010 ein Bikesharing-Angebot. Nach anfänglich moderatem Wachstum stiegen die Nutzungszahlen ab 2023 deutlich an. Ausschlaggebend dafür waren die Gründung der Radland GmbH und die Modernisierung der Fahrradflotte. Die Zahl der Nutzer:innen hat sich seitdem verdreifacht. Gleichzeitig hat sich das System etabliert. Nutzer:innen leihen heute im Durchschnitt häufiger ein Fahrrad aus.

Bikesharing im ländlichen Raum

Ein Bikesharing-Modell aus der Stadt lässt sich nicht unverändert auf kleinere Gemeinden übertragen. Im ländlichen Raum sind die Wege häufig länger, die Nachfrage ist stärker zerstreut und viele Ziele liegen in Nachbargemeinden. E-Bikes können den Einzugsbereich vergrößern und das Zurücklegen größerer Distanzen ermöglichen.

Regionale Kooperationen und gezielt ausgewählte Standorte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Erfolgversprechend sind Standorte, an denen regelmäßig Wege beginnen oder enden: Dazu zählen Bahnhöfe, Ortszentren, größere Betriebe, Freizeiteinrichtungen und touristische Ausgangspunkte. Ein kleines, aber verlässliches System ist dabei meist hilfreicher als ein weit verstreutes Angebot.

Auch ein gemeinschaftlich genutztes Transportrad kann ein sinnvoller Einstieg sein. Die Gemeinde sammelt damit erste Erfahrungen mit Buchung, Wartung und Nachfrage und macht die Vorteile geteilter Fahrräder unmittelbar erlebbar. Zudem bietet das Transportrad einen konkreten Nutzen, da es die Mitnahme größerer und schwerer Gegenstände ermöglicht.

© AEA/Johanna Singer

Darauf sollten Gemeinden achten

  • Ausreichend dimensionieren: Eine passende Anzahl an Fahrrädern sorgt dafür, dass das Angebot auch dann verlässlich verfügbar bleibt, wenn einzelne Räder ausgeliehen oder in Wartung sind.
  • Den laufenden Betrieb von Anfang an mitplanen: Klare Zuständigkeiten für Wartung, Verteilung, Reinigung und Kund:innenservice sichern dauerhaft eine hohe Qualität.
  • Gut sichtbare und leicht erreichbare Standorte wählen: Zentrale Stationen an wichtigen Alltagszielen, Mobilitätsknoten und stark frequentierten Wegen erhöhen die Aufmerksamkeit und Nutzung.
  • Den Zugang möglichst einfach gestalten: Eine unkomplizierte Registrierung, verständliche Tarife und unterschiedliche Bezahlungs- und Zugangsmöglichkeiten machen das Angebot für viele Menschen nutzbar.
  • Das Angebot aktiv bekannt machen: Eine gute Sichtbarkeit, Testmöglichkeiten und regelmäßige Information helfen dabei, Bikesharing im Alltag der Bevölkerung zu verankern.

Gut zu wissen: Das 2015 in Weiz gestartete „WeizBike” blieb zunächst mit 2.000 bis 3.000 Fahrten pro Jahr hinter den Erwartungen zurück. Mit dem Relaunch im Jahr 2020 wurde der Zugang deutlich vereinfacht: Die zuvor erforderliche Mitgliedskarte entfiel und die erste Stunde jeder Ausleihe wurde kostenlos. Seither konnte die Nutzung auf rund 10.000 Fahrten pro Jahr gesteigert werden.

klimaaktiv mobil unterstützt Sie bei der Umsetzung

Das klimaaktiv mobil Beratungsprogramm „Mobilitätsmanagement für Städte, Gemeinden und Regionen“ begleitet Gemeinden bei der Entwicklung und Umsetzung klimafreundlicher Mobilitätsangebote. Die kostenfreie Beratung umfasst unter anderem die Konzeption von Mobilitätsmaßnahmen, die Vernetzung mit relevanten Akteur:innen und die Prüfung geeigneter Fördermöglichkeiten. Förderangebote, Budgets und Einreichfristen können sich ändern. Informieren Sie sich daher frühzeitig und jedenfalls vor der Beauftragung oder Bestellung über die aktuellen Bedingungen. Einen aktuellen Überblick bietet die klimaaktiv Förderdatenbank

Unser Tipp: Starten Sie mit einer klaren Zielsetzung, verlässlichen Partner:innen und einem Angebot, das zu den Wegen in Ihrer Gemeinde passt. So wird aus geteilten Fahrrädern ein dauerhaft nutzbarer Baustein der kommunalen Mobilität.

Eine Familie mit einem Transportrad. Das kleinere Kind sitzt im Transportrad, das größere auf einem eigenen Kinderfahrrad © iStock.com/feliks szewczyk

Umstieg aufs Transportrad: Gemeinden als Impulsgeber

Transporträder sind flexibel einsetzbar und haben das Potenzial, alltägliche Autofahrten zu ersetzen. Als Gemeinde können Sie die Bewohner:innen beim Umstieg unterstützen
Kleines Modell einer Ortschaft © iStock.com/scanrail

15-Minuten-Stadt

Alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs fußläufig erreichbar
Gruppenfoto © www.gimpel.at

Projektpartnerschaft

Der Weg zur klimaaktiv mobil Projektpartnerschaft: mit fachlicher Unterstützung, klaren Plänen und mehr Sichtbarkeit für Ihr Engagement
Ein Mann und eine Frau sitzen auf beiden Vordersitzen im Auto, hinter ihnen sitzt eine weitere Frau auf der Rückbank. Auf der rechten vorderen Seite lehnt ein Mann am Auto und spricht mit allen drei Personen durch das Autofenster. Die Insasen lächeln ihn dabei an. © iStock.com/Andrey Popov

Sharing: Mitfahren und teilen

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