Falträder für Arbeits- und Freizeitwege
Sie sind handlich und können in Öffis als Gepäckstück mitgenommen werden – oft sogar kostenlos: Falträder mit und ohne E-Antrieb sind perfekt für die letzte Meile.
Das erwartet Sie
Gesundheit
Regelmäßiges Radfahren – auch mit dem Faltrad – senkt das Herzinfarkt- und Krebsrisiko, hält den Stoffwechsel in Schuss und sorgt für mehr Wohlbefinden.
Kombi mit Öffis
Falträder sind die besten Begleiter für den Weg von und zur Öffi-Haltestelle und damit ideal für Pendler:innen.
Kilometer sammeln
„Österreich radelt“ ist die größte Mitmachaktion des Landes – auch für Fahrer:innen von (E-)Falträdern. Jetzt registrieren und attraktive Preise kassieren!
Falträder mit und ohne E-Antrieb
Falträder sind wahre Wunderdinger: Voll ausgeklappt transportieren sie Menschen auf kurzen Strecken bequem von A nach B – zum Beispiel auf der „letzten Meile“, also auf dem Weg von der Bushaltestelle zur Arbeit oder von der Bahnstation nach Hause. Innerhalb von Sekunden mit wenigen Handgriffen zusammengelegt werden die Falträder zum kleinen Gepäckstück, das einfach und platzsparend in Öffis mitgenommen und während der Arbeitszeit im Büro neben dem Schreibtisch verstaut werden kann.
Vorteile des (E-)Faltrads
Falträder sind ideal für die Kombination mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Im dichten Stadtverkehr ermöglichen sie es, Staus zu umfahren. Sie begleiten Pendler:innen verlässlich zwischen Öffi-Haltestelle und Arbeitsplatz. Und im Urlaub sind sie perfekt, um kleine Strecken vor Ort zurückzulegen.
Bei den ÖBB können Falträder kostenfrei als Handgepäck mitgenommen werden, wenn die Maximalmaße 90 × 60 × 40 cm (Breite × Höhe × Tiefe) betragen. Darüber hinaus dürfen größere Falträder mit den Maximalmaßen von 110 × 80 × 40 cm in allen Nahverkehrszügen (ausschließlich in den Mehrzweckbereichen) sowie in allen ÖBB-Railjets (ausschließlich in den gekennzeichneten Gepäckabteilen) kostenfrei mitgenommen werden. Auch in der Westbahn werden zusammengeklappte Falträder kostenlos befördert. Nicht erlaubt sind (Falt-)Tandems, Liegeräder oder Lastenräder
Gut zu wissen: Informieren Sie sich beim Kauf eines Faltrads hinsichtlich der Dimensionen ganz genau, um unangenehme Überraschungen im Zug zu vermeiden.
Förderung für Ihr (E-)Faltrad sichern
Wenn Sie Ihren Alltag umweltfreundlicher und flexibler gestalten möchten, unterstützt Sie das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) mit einer Förderung für (Elektro-)Falträder. Gefördert werden Falträder mit einem Faltmaß von höchstens 110 × 80 × 40 cm. Auch elektrisch betriebene Modelle sind förderfähig, sofern sie ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden – für mehr nachhaltige Mobilität und aktiven Klimaschutz.
Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online und ist – abhängig von den verfügbaren Budgetmitteln – bis spätestens 27. Februar 2026, 12 Uhr möglich. Bitte beachten Sie, dass die Rechnung zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als neun Monate sein darf. Für die Förderung benötigen Sie die vollständige Rechnung, das ausgefüllte Abrechnungsformular, einen Nachweis über die Nutzung von 100 % Ökostrom (bei E-Modellen) sowie eine gültige ÖV-Jahresnetzkarte. Gefördert werden nur Fahrräder, bei deren Kauf ein großes kostenfreies Service inkludiert war. Alle Details und den vollständigen Leitfaden zur Förderung finden Sie unter Förderung für (E-) Falträder.
Mitmachen bei „Österreich radelt“
„Österreich radelt“ ist die größte Mitmachaktion in Österreich für den Radverkehr. Das ganze Jahr über bietet die Initiative verschiedene Aktionen, bei denen möglichst viele Radfahrkilometer – natürlich auch mit dem (E-)Faltrad – gesammelt werden können. Am Ende winken tolle Preise. Am besten gleich unter www.radelt.at registrieren, fleißig in die Pedale treten und gewinnen!